Wer heutzutage einen Job sucht, muss dafür nicht mal mehr das Haus verlassen, geschweige denn viel Zeit investieren, denn seit Jahren erfreut sich das Internet einem stetigen Zuwachs von Online Jobbörsen. Auch in den Medien bekommen gerade Jobbörsen aus dem Internet besonderes Gehör, denn durch Ihre neuen Innovationen und Hilfestellungen zur Jobsuche tragen sie maßgeblich dazu bei, dass sich die Arbeitslosenquote verringert, mehr Menschen einen neuen Job finden und gleichzeitig auch beschäftigt bleiben. Arbeitgeber profitieren vor allem von der Reichweite solcher Jobbörsen, denn würden sie ihr Stellenangebot  nur auf der eigenen Seite zeigen, so wäre die Anzahl der Bewerber sicherlich überschaubar. Außerdem lässt sich so für den Arbeitgeber filtern, welchem Arbeitssuchendem das Job Angebot gezeigt wird. Klassische Stellenanzeigen in Tageszeitungen sind übrigens Schnee von Gestern. Genauso wie schwarze Bretter und die Suchmaschine des Arbeitsamts, diese Suchmethoden sind völlig veraltet und dazu bieten sie nur eine kleine, meist regionale Reichweite.

Wie sieht eine Internet Jobbörse aus?

Meist sind Jobbörsen nach dem gleichen Schema aufgebaut. Man hat an der Seite bzw. Oben eine Navigation, wo alle Jobs in Kategorien eingeordnet sind. Daneben befindet sich meist die Suche, die sehr wahrscheinlich von jedem neuen Nutzer der Seite gleich als erstes benutzt wird. Klickt man auf ein Suchergebnis oder Job Angebot, so öffnet sich ein neues Fenster mit den jeweiligen Kontaktdaten und einer Beschreibung der auszuführenden Tätigkeit sowie den Voraussetzungen dafür. Einige Jobbörsen nutzen ausgefallenere Methoden, um den Nutzer das Angebot zu präsentieren, wir bevorzugen allerdings eine klare und einfache Übersicht.

Fazit

Wer heute einen wirklich guten Job sucht, der informiert sich vorher genau über die Vorraussetzungen der Arbeit und durchstöbert daraufhin erst eine Jobbörse, wie zum Beispiel Spirofrog.de.  So ist man richtig vorbereitet und findet mit ein bisschen Glück den Traumjob.