mit den besten Anleitungen zum Spicken.
Hier erfährst Du wie Du mit Hilfe des Portals Fanslave, mit Facebook schnell und sicher Geld verdienen kannst.
Um mit Facebook Geld zu verdienen musst du bloß Facebook Fanseiten liken.
Doch wie funktioniert das?
Du meldest dich zunächst bei Fanslave an. Dort verbindest Du deinen Facebook Account mit dem Fanslave Account und bekommst so verschiedene Facebook Fanseiten präsentiert. Die angezeigten Fanseiten musst du liken und dafür wirst du mit Credits belohnt, welche Du wiederrum in bares Geld eintauschen kannst.
Das klingt doch einfach oder? Noch besser ist: Es ist einfach!
Jeder hat schonmal von ihnen gehört, viele mögen sie und die meisten haben sie bereits gespielt. Die Rede ist von kostenlosen Browsergames wie zum Beispiel Farmerama oder Grepolis.
Doch warum sind kostenlose Browsergames so erfolgreich?
Das ist eigentlich ziemlich selbsterklärend, allerding fasse ich die groben Punkte hier noch ein mal zusammen. Browsergames sind in der Regel kostenlos oder finanzieren sich durch sogenannte Small Payments ( zum Beispiel ein Erfahrungsboost für 1 Woche), das macht sie jedem zugänglich und daher erfreuen sie sich so großer Beliebtheit. Der andere Punkt ist, das kostenlose Browsergames überall spielbar sind, sie funktionieren selbst auf den schlechtesten Computern und man muss sie nicht installieren, was es einem erlaubt, auch mal der Freundin oder dem Kumpel kurz online zu gehen und den Status des jeweiligen Spiels zu checken. Der dritte Punkt ist ein besonderer Punkt und ist sehr typisch für Browsergames: Man kann das Spielgeschehen jederzeit unterbrechen, kurz schnell etwas essen gehen oder mit jemanden chatten. Man ist nicht darauf angewiesen, ständig nach neuem Equipment zu suchen wie bei Spielen aus dem MMORPG Bereich. Das macht Browsergames so besonders und daher erfreuen sie sich einer so großen Spieleranzahl.
Für alle die Browsergames nicht kennen, möchte ich kurz den Spiel Ablauf anhand von Remanum, einem Browsergame, das sich zu Zeiten der Römer abspielt, erklären. Remanum spielen ist eigentlich ganz einfach. Man baut sich zunächst ein kleines Wirtschaftsimperium auf, produziert auf dessen Grundlage Waren, wird dadurch immer reicher und mächtiger und kontrolliert mit seinem Einfluss die Welt von Remanum. Das Ganze ist grafisch hübsch aufpoliert und tollen Grafiken gestaltet. Da man immer im Wettstreit mit anderen steht, ist die Langzeit Motivation bei Remanum sehr groß.
Vor ein paar Tagen erreichte mich folgende Mail:
Hey,
Ich mag deine Seite mit den vielen Spickern sehr. Tolle Seite!
Wir in unserer Klasse bzw. Schule benutzen den Block-Spicker.
D.h. wir haben Ringelblöcke, bei denen man den Rand abreißen kann. Dort schreiben wir dann alles so klein wie möglich drauf, sodass der Lehrer es nicht von Weitem sehen kann. Da die Blöcke so lang sind, hat man viel Platz den man mit Spicker Informationen vollschreiben kann. Am unauffälligsten ist es natürlich mit einem Bleistift, denn da unterscheidet sich die Farbe nicht so sehr vom Weiß des Blockes. Falls ein Lehrer einem zu nah kommt, kann man schnell eine Blockseite umblättern und schon sind die Notizen am Rand verschwunden.
LG
Marie
Danke Marie für diesen tollen Tipp! Ich habe deine Mail veröffentlicht, damit auch andere den Block Spicker kennenlernen können.
Spicker-spicken.de wünscht euch frohe Weihnachten, eine besinnliche Nacht und ein schönes Weihnachtsessen. Ich hoffe ihr werdet reichlich beschenkt und bekommt das Gewünschte. Allerdings hoffe ich auch, dass ihr euren Liebsten etwas zu Weihnachten schenkt und ihnen eine besondere Freude macht.
Wenn ihr diese Tage vor die Tür tretet, dann schaut euch doch bitte auch nach Bedürftigen und Armen um, vielleicht könnt ihr ja auch diesen, komplett fremden Menschen mit einer Kleinigkeit ein große Freude bereiten.
Außerdem wünsche ich euch sehr schöne Ferien und eine tolle Weihnachtszeit!
Ich hoffe für euch, dass ihr dieses Jahr gut spicken konntet und eure Spickmethoden verbessern konntet. An euren Ergebnissen in der Schule seht ihr sicherlich wie sehr sich das Spicken lohnt, und welche Spickmethode die beste für euch ist.
Frohe Weihnachten euch allen!
An alle Schüler da draußen: Ich wünsche euch schöne Ferien und eine tolle freie Zeit, in der ihr machen könnt was ihr wollt und euch nicht auf das lernen oder spicken konzentrieren müsst. Ich hoffe ihr hattet dieses Jahr große Erfolge beim spicken und konntet jeden Lehrer erfolgreich austricksen.
Genießt die freie Zeit und stellt etwas tolles an. Wenn ich eure Freizeit hätte, würde ich in die Berge zum Skifahren gehen, denn das weihnachtliche Wetter spielt perfekt mit und sorgt für perfekte Ski Konditionen.
Schöne Ferien liebe Schüler!
Heute gibt es mal wieder ein Spicker Special für euch.
Als ich vor paar Tagen durch ein Geschäft lief, dass kleine, aber nützliche Alltagsgegenstände anbietet, bin ich auf einen ganz besonderen Kugelschreiber gestoßen. Dieser Kugelschreiber
hat ein eingebautes Fach, indem sich ein herausziehbarer Zettel befindet. Der Zettel lässt sich ganz einfach beschriften und daher kann man ihn super als Spicker im Mäppchen zum Spicken verwenden. Hier
gelangt ihr zum Kugelschreiber mit eingebauten Spicker.
Mehr Informationen zum Thema Spicken gibt es in der rechten Spalte. Dort findet ihr auch alle Spicker und sämtliche Spickmethoden von mir.
Ich habe mir heute mal Gedanken darüber gemacht, wo man überall seine Spicker und Spickzettel verstecken und platzieren kann. Ich bin darauf gekommen, dass es eigentlich viel mehr Möglichkeiten gibt, einen Spicker zu verstecken, als Probleme ihn nicht verstecken zu können. Man kann daher sagen, ein Spicker lässt sich eigentlich überall verstecken, jede Problemzone, die als solche vom Schüler angesehen werden muss, kann geschickt vom Schüler in eine Spicker Zone umgewandelt werden. Sitzt man zum Beispiel direkt vor dem Lehrerpult, ist wider erwarten noch nicht alles verloren, obwohl viele sich jetzt gedanklich sagen werden: “Hier wird doch jeder sofort beim Spicken erwischt.” Das ist die falsche Denkweise! In meinen Augen habt ihr nun 3 Möglichkeiten:
1. Ihr zieht euren Tisch in der Arbeit/Klausur immer ein Stück zurück, wenn der Lehrer gerade mit jemand anderem spricht, so könnt ihr nach einigem Rücken ebfalls unbemerkt Spicken.
2. Ihr seid auf eine solche Situation vorbereitet, ihr habt also Tesafilm dabei. Geht unter euren Tisch und tut so als ob ihr etwas aufheben wollen würdet, klebt nun mit Tesafilm euren Spickzettel oder Spicker an die Rückseite des Lehrer Pults.
3. Ihr habt einen so ausgefallenen und ausgeklügelten Spicker, dass selbst die krasse Nähe des Lehrers euch nicht vom Spicken abhalten kann. Hier wäre zum Beispiel der “Tafelspicker” oder der “Fast unsichtbare Spicker” zu nennen, das sind meiner Meinung nach Spicker die man selbst in den verzwicktesten Situationen benutzen kann.
Folgend will ich noch die Orte aufzählen, die mir als mögliche Orte für Spicker im Klassenraum eingefallen sind:
Das Inventar des Klassenraums: Tisch, Heizung, Tafel, Boden, Pult, Plakate, Wände.
Die Kleidung: Schuhsohlen, alte Klamotten, Hosenbeine, Innenseiten der Kleider.
Beschreibbares: Blätter, Folien, Mäppchen, Stifte, Schultasche, Formelsammlungen.
Immer wieder sehe ich nette Spicker Videos und lese interessante Spicker Beiträge auf anderen Seiten. Es gibt aber ein Video, welches prägend für meine Spicker Karierre ist, es ist zwar ein wenig veraltet und beinhaltet recht einfach Spickmethoden, aber ich finde es sehr unterhaltsam und aussagekräftig. Außerdem enthält das Video auch zwei Spicker die ich in meiner Essens Rubrik aufbewahre. Es handelt sich dabei um den Schokoladenspicker und um den Brotspicker
Daher möchte dieses Spicker Video heute mit euch teilen.
Das Video heißt: Die Kunst des Spickens.
Viel Spaß mit dem Video!
Copyright
Alle Rechte an dem Video halten: Daniel Wolf und Daniel Frei
Heute habe ich mal etwas ganz besonderes für euch liebe Leser.
Ich habe mir die Mühe gemacht, und vor allem das Geld investiert, mir ein sogenanntes Earpiece zu kaufen. Ein Earpiece ist ein sehr winziger Kopfhörer, den ihr einfach im Ohr verschwinden lasst. Der Kopfhörer funktioniert über Blootooth wie die meisten kabellosen Freisprechanlagen und ist zudem sehr einfach zu bedienen. Mit einem solchen Minikopfhörer könnt ihr zum Beispiel in einer sehr wichtigen Prüfung unbemerkt und sicher spicken, indem euch jemand, der über die Arbeit verfügt, die wichtigen Daten einfach zuflüstert. Ich bin wirklich fasziniert von diesem Gerät und habe es noch an dem selben Tag zusammen mit meiner Freundin ausprobiert. Es hat tadellos funktioniert und ist wirklich all sein Geld wert, ich kann es nur weiterempfehlen.
Gekauft habe ich den Minikopfhörer mit dem dazugehörigen Zubehör bei gsm-earpiece.de. Die Website hat mir perfekt mit ihren Angeboten zugesagt und ist schön übersichtlich gestaltet, außerdem findet man bei Youtube, sowie auf der Seite einige Erklärungsvideos zu den Produkten. Man kann aus 4 verschiedenen Angeboten wählen, sodass man zum Beispiel über eine Armbanduhr zurücksprechen kann, bzw. Aufgaben an den Gegenüber senden kann. Man kann mit einem solchen Earpiece auch einfach nur unbemerkt im Unterricht Musik hören, wenn einem gerade langweilig ist. Schaut euch doch einfach mal die Seite an und bildet euch euer eigenes Urteil zum Thema Earpiece, mich hat gsm-earpiece.de jedenfalls zu 100 % überzeugt.
Wenn euch das Spicken nichts ausmacht und ihr häufig Spicker oder Spickzettel anfertigt, dann müsst ihr euch unbedingt den Film “Cheaters” anschauen.
Die Handlung spielt im Jahr 1994. Dr. Gerard Plecki unterrichtet in einer Chicagoer Schule Englisch. Seine Schüler entstammen unterprivilegierten Bevölkerungsschichten. Plecki wählt sieben Schüler, die in einem Wettbewerb gegen eine angesehene Schule antreten sollen. Seine Schüler stehlen vor dem Start die durch eine staatliche Behörde vorbereiteten Aufgaben. Da sie wesentlich bessere Ergebnisse als zuvor erreichen, wird eine Untersuchung eingeleitet, die den Betrug entlarvt.
Ein gut gespielter Film über das sogenannte Cheaten in der Schule, auch einige bekannte Spickmethoden kommen in dem Film vor, aber am Besten gefällt mir der Satz am Ende des Films.
“Es ist nicht wichtig wie man an sein Ziel kommt, wichtig ist, dass man sein Ziel erreicht.”