mit den besten Anleitungen zum Spicken.
Laut einer Umfrage von commonsense media benutzen in den USA 35% der Siebt- bis Zwölftklässler/innen ihr Handy, um bei Arbeiten oder Klausuren zu spicken.
Die Umfrage ergab: Mehr als ein Drittel der Jugendlichen gaben zu, dass sie schon mindestens ein Mal mit dem Handy geschummelt hätten. 26% davon erklärten, dass sie sich die Informationen vorher auf dem Handy abgespeichert hätten, um sie später abrufen zu können.
25% schicken ihren Mitschüler/innen die Antworten des Tests als SMS.
17% fotografieren die Klausur heimlich und schicken das Foto ihren Freunden.
20% surfen während der Arbeiten/Klausuren im Internet, auf der Suche nach Antworten für die Fragen.
Außerdem gaben mehr als die Hälfte der Schüler (52%) an, das Internet im Rahmen des Schulunterrichts zum Betrügen zu nutzen. Damit ist nicht nur das Spicken während der Arbeiten gemeint, sondern auch das Downloaden von Hausaufgaben oder Referaten.
eSchool News 18.06.2009: Students say using tech to cheat isn’t cheating
Ritalin ist ein Medikament mit dem Wirkstoff Methylphenidat, das vor allem im Umgang mit ADS (Aufmerksamkeits-Defizt-Syndrom) zum Einsatz kommt. Unter Studenten ist die Einnahme von Ritalin weit verbreitet, denn das Medikament bewirkt eine Konzentrationssteigerung sowie eine drastische Erhöhung der Arbeitsmoral. Die Zeit hat den Bericht eines Studenten veröffentlicht, der sich mit Ritalin effizient auf eine Prüfung vorbereitet hat und die Ritalin-Tage ausführlich zusammengefasst hat.
Auf Ritalin macht der Student grundsätzlich positive Erfahrungen: Er arbeitet wesentlich konzentrierter, reagiert so gut wie gar nicht auf Ablenkungen. Zwischendurch “erholt” er sich von Ritalin, macht Koffein Tage, an denen er Koffein nimmt, aber kein Ritalin.
“An den Koffein-Tagen ist die Bibliothek für mich ein sehr trauriger Ort, Neurologen nennen das den »Rebound«. Mein Körper ist an den Ritalin-Putsch gewöhnt und vermindert vorsorglich seine Leistungsfähigkeit. Das Koffein macht mich zwar wach, aber schon das Lesen einer ganzen Buchseite fällt mir schwer. Die Ritalin-Tage hingegen sind intellektuelle Feuerwerke, fast Orgien der Schaffenskraft. Ich fange an, die Ritalin-Tage zu mögen. So sehr, dass mir der Gedanke, dass dieser Selbstversuch einmal zu Ende sein wird, gar nicht gefällt. Ich mag das Euphoriegefühl, das Ritalin mir verschafft, und die Leistung, zu der ich dadurch imstande bin. Ich gefalle mir, wenn ich Ritalin genommen habe.
Das Vertrackte an Medikamentensucht: Man verpasst den Zeitpunkt, an dem man die Kontrolle verliert. Meine Tabletten gehen zur Neige. Ich suche nach einem Vorwand, mir noch ein Päckchen zu besorgen, und rufe jemanden an, der ein »Gehirndoping« dann und wann befürwortet.”
Zeit.de – Ich bin ein Zombie, und ich lerne wie eine Maschine (S. 4)
Wenn euch das Spicken nichts ausmacht und ihr häufig Spicker oder Spickzettel anfertigt, dann müsst ihr euch unbedingt den Film “Cheaters” anschauen.
Die Handlung spielt im Jahr 1994. Dr. Gerard Plecki unterrichtet in einer Chicagoer Schule Englisch. Seine Schüler entstammen unterprivilegierten Bevölkerungsschichten. Plecki wählt sieben Schüler, die in einem Wettbewerb gegen eine angesehene Schule antreten sollen. Seine Schüler stehlen vor dem Start die durch eine staatliche Behörde vorbereiteten Aufgaben. Da sie wesentlich bessere Ergebnisse als zuvor erreichen, wird eine Untersuchung eingeleitet, die den Betrug entlarvt.
Ein gut gespielter Film über das sogenannte Cheaten in der Schule, auch einige bekannte Spickmethoden kommen in dem Film vor, aber am Besten gefällt mir der Satz am Ende des Films.
“Es ist nicht wichtig wie man an sein Ziel kommt, wichtig ist, dass man sein Ziel erreicht.”
Ich habe eine neue Spickmethode entwickelt. Den Link zum Spicker mit Youtube Anleitung findet ihr hier: